Der Orion II LB 965 erfüllt sämtliche heute bekannten Anforderungen an ein universelles Mikroplatten-Luminometer. Der Reader unterstützt alle gängigen Lumineszenztechnologien, einschließlich:

 

Vorteile

High-Performance Lumineszenz

Die hervorragende Empfindlichkeit des Orion II ist das Ergebnis seines einzigartigen Designs, seiner fortschrittlichen Technik und seiner hochwertigen Verarbeitung. Alle Funktionen des Orion II sind optimal integriert, um eine hohe und benutzerfreundliche Leistung zu erbringen.

Der Detektor wird im Photonenzählmodus betrieben, was den niedrigsten Signalhintergrund für ein hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und die höchste Linearität garantiert. Der Plattenverstellmechanismus gleicht Abweichungen in der Mikroplattengröße automatisch aus. Die eingebaute Sicherheitsschaltung schützt den Detektor vor möglichen Schäden durch versehentliche Einwirkung von starkem Licht. Zusätzlich wird eine Warnung ausgegeben, wenn eine Probe jemals den Messbereich überschreiten sollte.

 

Umfangreiche Schüttel- und Temperaturkontrolloptionen

Der Orion II ist mehr als ein einfaches Luminometer. Für Assays, die geschüttelt werden müssen, stehen drei Mischmodi zur Verfügung: Linear-, Orbital- und Cross-Shaking. Flexible Geschwindigkeits- und Amplitudeneinstellungen ermöglichen eine einfache Anpassung an jedes Assay-Protokoll. Der Orion II bietet zwei verschiedene Arten der Probeninkubation an: Die Inkubation von oben und unten auf Mikrotiterplatten gewährleistet eine außergewöhnliche Temperaturstabilität in der Probenkammer für die Temperaturkontrolle von bis zu 50°C. Für Anwendungen, die nur eine Inkubation von bis zu 42°C erfordern, wird die optionale Funktion der Bodenheizung empfohlen.

Leistungsfähige Crosstalk Kontrolle - zuverlässige Ergebnisse

Sehen Sie beim Messen Ihrer Proben häufig einige Proben mit hoher Intensität, die von Wells mit niedriger Intensität umgeben sind?  Dann sind Sie möglicherweise von einem Phänomen namens Crosstalk betroffen, das zu falschen Ergebnissen und damit zu falschen Schlussfolgerungen führen kann. Das spezielle Design des Orion II beseitigt dieses Problem fast vollständig: Selbst bei einem Crosstalk von 3 x 10-5 müssen Sie sich nicht um die Position Ihrer Proben mit hoher Intensität in Ihrer Platte sorgen.

Bis zu 4 Injektoren mit geringem Totvolumen und flexibler Positionierung

Die Kombinationsmöglichkeiten der Reagenzienzugabe sind nahezu unbegrenzt. Bis zu vier automatische Reagenzieninjektoren mit Injektionsvolumina von jeweils 10 bis 150 μL sind verfügbar. Für einen höheren Durchsatz können bis zu 2 Injektoren in Messposition zur gleichzeitigen Einspritzung installiert werden. Die optimierten Reagenzienhalter nehmen jede Form und jede Größe der Flasche in einer Position auf, die den vollständigen Einsatz von wertvollem Reagenz ermöglicht.

Integriertes Abfallmanagement

Dank der eingebauten Abfallpumpe brauchen Sie sich keine Gedanken über das Laden von Mikrotiterplatten, Abfallbehältern oder das Entfernen von Injektorspitzen zum Waschen und Befüllen der Reagenzienleitungen zu machen. Die eingebaute Abfallpumpe sorgt für die sichere Entfernung von überschüssigen Flüssigkeiten.

 

Optimierte Injektion für schnelleren Durchsatz

Der Orion II-System ist in der Lage, Proben und Prozessmessungen auf möglichst effiziente Weise durchzuführen. Das patentierte Double Injection Design (DID) ermöglicht die parallele Verarbeitung von Proben und spart wertvolle Assayzeit. DID wurde sowohl für 96 Well- als auch für 384 Well-Konfigurationen angelegt.